Bremer Literaturpreis
Der Bremer Literaturpreis wurde 1953 vom Bremer Senat gestiftet und 1954 erstmals verliehen. Erster Preisträger war Heinrich Schmidt-Barrien.
Seit 1961 wird er von der "Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung" verliehen. Er ist z.Zt. mit €uro 20.000,- ausgestattet. Den Preis erhielten u.a. Ilse Aichinger, Ernst Jünger, Ingeborg Bachmann, Siegfried Lenz, Gabriele Wohmann, Christa Wolf, Peter Rühmkorf, Peter Weiss, Erich Fried, Peter Handke, Wolfgang Hilbig, Elfriede Jelinek.
1976 wurde ein Förderpreis mit €uro 6.000,- gestiftet, den 1977 erstmals Karin Kiwus erhielt.
| Hans Joachim Schädlich erhält den Bremer Literaturpreis 2008 | |
| Die Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung gab am 18. November 2007 die Preisträger des Bremer Literaturpreises 2008 bekannt: Hans Joachim Schädlich erhält den mit 20.000 € dotierten Bremer Literaturpreis, der mit 6.000 € dotierte Förderpreis geht an Thomas Melle. |
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| Felicitas Hoppe erhält den Bremer Literaturpreis 2007 | |
| Die Jury hat getagt, die Entscheidungen sind gefallen. Felicits Hoppe erhält den mit 20.000,00 Euro dotierten Bremer Literaturpreis 2007 für ihren Roman "Johanna". Der mit 6.000,00 Euro dotierte Förderpreis geht an den 1978 in Bosnien geborenen Sasa Stanisic für seinen Roman "Wie der Soldat das Gramofon repariert". | |
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